Die Herausforderung
Die Herausforderung war ziemlich klar: Tischtennis hat ein Imageproblem. Man denkt eher an muffige Hallen, Neonlicht und alte Vereinsstrukturen als an einen Ort, an dem man gerne Zeit verbringt.
Genau das sollte aufgebrochen werden. Die Idee war, Tischtennis in ein modernes, cooles Umfeld zu holen und gezielt Frauen anzusprechen, die Lust auf eine Runde Ping Pong haben, aber sich in klassischen Sportkontexten nicht wiederfinden.
Dabei ging es darum, zwei Welten zusammenzubringen, die man so nicht zusammen denkt. Tischtennis und Ästhetik. Bewegung und ein fast schon modeähnlicher Look. Daraus ein Logo & Branding zu entwickeln, das genau diese Spannung trägt, war der Kern der Aufgabe.
Meine Lösung
Der Markenauftritt setzt auf eine selbstbewusste Gestaltung. Die Farbwelt ist satt und hat Tiefe. Kräftige Töne aus dem Sport treffen auf dunkle Flächen und schaffen eine starke visuelle Präsenz.
Das Logo bringt Bewegung und Struktur zusammen. Es wirkt dynamisch, bleibt aber klar und reduziert. Die grafischen Elemente greifen das Thema Tischtennis subtil auf. Linien, Flächen und Bewegungen.
Die Bildwelt geht bewusst einen anderen Weg. Statt klassischem Sportlook wirkt sie wie eine Modekampagne. Klare Inszenierung, starke Posen, ästhetische Bilder. Genau diese Kombination aus Hochglanz und Tischtennis macht den Reiz aus und sorgt dafür, dass man hängen bleibt.
Das Ergebnis
Das Ergebnis ist ein ungewöhnlicher Look für einen Tischtennis Club. Er hebt sich klar von dem ab, was man sonst kennt, und genau dadurch entsteht Aufmerksamkeit. Gerade Frauen, die sich von klassischen Sportangeboten nicht angesprochen fühlen, finden hier einen Zugang. Weil es sich anders anfühlt und nicht versucht, in bekannte Muster zu passen.
Gedanken zum Projekt
Tischtennis kann überraschend ästhetisch wirken und dabei aussehen wie ein Editorial aus einem Modemagazin. Genau das war die Idee hinter dem Projekt.
Wer jetzt Lust bekommen hat, eine Runde zu spielen, muss ich leider enttäuschen. Flip Club ist ein fiktives Projekt. Die gesamte Bildwelt wurde mit KI entwickelt und zeigt, was heute möglich ist.